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Dezentrale Energie

Einer für alle und alle für einen

Regenerative Energien wie Sonne und Wind sind nicht beständig genug, um kontinuierlich dieselbe Menge Strom zu liefern. Im Verbund jedoch wäscht eine Hand die andere: Gibt es Engpässe bei einer Erzeugungsart, treten andere ein und sorgen für Ausgleich. Deswegen befasst sich das Forschungsprojekt Smart Power Hamburg damit, einzelne Anlagen – vom Solardach bis zum Blockheizkraftwerk – intelligent miteinander zu vernetzen. Die optimale Verbindung zwischen Erzeugern, Speichern und Kunden sollen intelligente Energiesysteme (smart grids) herstellen: Ein Softwaresystem koordiniert die Stromflüsse und stimmt sie sekundengenau ab. Für den Endverbraucher bedeutet das Unabhängigkeit von Großkraftwerken. Forschungspartner sind die HAW Hamburg sowie die RWTH Aachen. Smart Power Hamburg wird zudem vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und durch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt begleitet.

So funktioniert's

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