Energiesparen leicht gemacht

Auf diesen Seiten bieten wir Ihnen alltagstaugliche Tipps zum Energiesparen – zusammengestellt von der Deutschen Energie-Agentur (dena). Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der dena.

Beleuchtung

Beleuchtung

  • Licht bewusst einschalten

    Öffnen Schließen X

    Die Beleuchtung macht zwischen acht und zwölf Prozent des privaten Stromverbrauchs aus. Hier kann ganz einfach gespart werden: Licht nur dort brennen lassen, wo es tatsächlich gebraucht wird. Ansonsten ausschalten – das spart bares Geld.

  • Energiesparlampen nutzen

    Öffnen Schließen X

    Wer seine Stromkosten reduzieren möchte, sollte auf energieeffiziente Lampen umsteigen: LED- und Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühlampen und halten im Schnitt zehn mal so lange. Seit September 2009 sorgt eine EU-Verordnung dafür, dass Lampen mit schlechter Energieeffizienz Schritt für Schritt aus dem Handel genommen werden. Setzen Sie auf Klasse und wählen Sie schon jetzt Lampen der Energieeffizienzklasse A.

    Linkname
  • Vielfältig und energiesparend

    Öffnen Schließen X

    LED- und Energiesparlampen gibt es heute in vielen Formen und Farben – sie sind fast für jeden Einsatz geeignet. Neben der klassischen Stabform gibt es sie z. B. in Glühlampenform, als Großkolbenlampe, mit Reflektor, als Ersatz für Halogenlampen oder in speziellen Ausführungen für Treppenhäuser und Außenbeleuchtung. Ausgewählte Energiesparlampen können auch gedimmt werden. Ob das jeweilige Modell stufenlos dimmbar ist oder in verschiedene Helligkeitsstufen geschaltet werden kann, steht auf der Verpackung.

  • Lebensdauer vs. Investitionskosten

    Öffnen Schließen X

    Hochwertige Energiesparlampen haben eine sehr lange Lebensdauer. Sie brennen zwischen 10.000 und 15.000 Stunden. Deshalb sollte die Lebensdauer gleich beim Kauf mit einkalkuliert werden: Eine billige Energiesparlampe, die nicht so lange hält, kann im Endeffekt mehr kosten als ein langlebiges und daher teureres Modell.

  • Auch für Flur und Treppenhaus geeignet

    Öffnen Schließen X

    Bei Energiesparlampen, die oft ein- und ausgeschaltet werden, sorgt die so genannte Vorheizfunktion für eine lange Lebensdauer. Diese Funktion ist an einer kurzen Verzögerung beim Einschalten der Lampe erkennbar.

  • Kleine Lampen – ganz schön effizient

    Öffnen Schließen X

    Lichterketten oder -schläuche für stimmungsvolles Ambiente können einiges kosten: Ein knapp zehn Meter langer Lichtschlauch kann in fünf Wochen rund 14 Euro an Stromkosten verursachen. Energiesparender sind LED-Lichterketten. Sie benötigen nur etwa ein Fünftel des Stroms und können auch im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon eingesetzt werden. Sie sind so gut wie unzerstörbar und überstehen Temperaturen bis zu minus 35 °C .

    Linkname
  • Energiesparend und viele Einsatzmöglichkeiten

    Öffnen Schließen X

    LEDs sind bei der Energieeffizienz kaum zu schlagen: Bei gleicher Helligkeit verbrauchen sie nur knapp ein Fünftel des Stroms, den herkömmliche Glühlampen benötigen. Auch bei der Lebensdauer haben LEDs die Nase vorn: bis zu 20.000 Stunden können sie leuchten. Zudem sind sie sehr widerstandsfähig und auch für die Beleuchtung im Außenbereich geeignet: Sie überstehen Temperaturen bis zu minus 35 °C.

    Linkname
  • Halogenlampen – aber effizient

    Öffnen Schließen X

    Beleuchtung  mit Halogenlampen muss nicht unnötig teuer sein. Stromsparende Halogenlampen mit so genannter Infrarotbeschichtung reduzieren den Stromverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Halogenlampen um etwa 30 Prozent. Weiterer Vorteil: Sie halten etwa doppelt so lange wie herkömmliche Halogenlampen. Zu erkennen sind sie an den Bezeichnungen „IRC“, „infrarotbeschichtet“ oder „infrared coated“ auf der Lampenpackung.

  • Deckenfluter – indirektes Licht bei hohen Kosten

    Öffnen Schließen X

    Deckenfluter, die mit Halogenlampen betrieben werden, können sehr teuer werden: Ein einziger 500-Watt-Deckenfluter, der täglich ca. 2,5 Stunden in Betrieb ist, verursacht Stromkosten von ca. 120 Euro im Jahr. Entscheiden Sie sich beim Kauf für einen Deckenfluter mit einer Standardfassung für Glühlampen und setzen Sie eine LED- oder Energiesparlampe ein. Für vorhandene Deckenfluter lohnt sich der Einsatz von energiesparenden Halogenlampen mit Xenon.

Computer

Computer

  • PC oder Notebook?

    Öffnen Schließen X

    Beim Arbeiten, Surfen und Spielen am PC kann Strom und somit bares Geld gespart werden: Bei gleicher Nutzung können die Stromkosten bei verschiedenen Computern um über 25 Euro pro Jahr auseinanderliegen. Wenn Sie nicht zu viel bezahlen wollen, setzen Sie auf ein Notebook. Es ist wesentlich energieeffizienter als ein PC mit vergleichbarer Ausstattung samt Monitor: Immerhin 70 Prozent weniger Strom verbraucht ein durchschnittliches Notebook im Normalbetrieb gegenüber einem durchschnittlichem PC mit Flachbildschirm.

    Linkname
  • Automatisch Energie sparen

    Öffnen Schließen X

    Moderne Rechner verfügen in der Regel über eine Energiesparfunktion, auch „Power-Management“, „Energieverwaltung“ oder „Energieoptionen“ genannt. Sie steuert die Systemkomponenten des Rechners und schaltet nicht benötigte Komponenten, z. B. den Bildschirm oder die Festplatte nach einer festgelegten Zeit ab oder versetzt diese in einen Betriebsmodus mit verringertem Energieverbrauch. Überprüfen Sie, ob das Power-Management Ihres Computers aktiviert ist.

    Linkname
  • Schlank und energiesparend

    Öffnen Schließen X

    Flachbildschirme sind schick, schlank, flimmerfrei und benötigen im Vergleich zum herkömmlichen Röhrenmonitor über 80 Prozent weniger Strom. Durch den Austausch eines alten Röhrenmonitors gegen einen neuen energieeffizienten Flachbildschirm können Sie bei einer Nutzung von 4 Stunden pro Tag rund 36 Euro Stromkosten im Jahr sparen.

  • Ab in den Ruhezustand

    Öffnen Schließen X

    Wer kennt das nicht? Am Wochenende wird der Rechner nach dem Frühstück hochgefahren und bleibt den ganzen Tag in Betrieb – genutzt wird er aber nur ab und zu. Für die Phasen der Nichtbenutzung bietet sich der Ruhezustand an. Im Gegensatz zum Stand-by-Modus – wo nur Teile des Systems abgeschaltet werden – ist der PC im Ruhezustand komplett ausgeschaltet und die Energieeinsparung entsprechend höher.  Der Vorteil gegenüber dem üblichen Herunterfahren: Der Rechner ist schneller wieder einsatzfähig und beim Neustart findet man den aktuellen Stand der Arbeit vor. Um ein automatisches Abschalten des Rechners zu ermöglichen, kann bei modernen Windows-Betriebssystemen die Funktion "Ruhezustand" aktiviert werden.

  • Abschalten – aber richtig!

    Öffnen Schließen X

    Rechner verbrauchen auch nach dem Herunterfahren im Stand-by-Betrieb noch Energie. Dies betrifft vor allem ältere Modelle, die vor 2010 in den Handel kamen. Wer unnötige Stromkosten vermeiden möchte, sollte deshalb auch während längerer Arbeitspausen und über Nacht die Geräte vollständig vom Netz trennen. Da nicht alle Geräte einen echten Ausschalter besitzen, empfiehlt es sich,  schaltbare Steckdosenleisten bzw. Funksteckdosen zu verwenden. So können nicht nur der Computer, sondern auch alle Peripheriegeräte angeschlossen und mit einem Knopfdruck bequem vom Netz getrennt werden.

Unterhaltungselektronik

Unterhaltungselektronik

  • Je größer, desto teurer

    Öffnen Schließen X

    Bei TV-Geräten gilt grundsätzlich: Je größer der Bildschirm des Fernsehers, desto höher der Stromverbrauch. Das gilt für jeden Fernseher – egal ob Röhre, Plasma oder LCD. Beim Neukauf lohnt es sich daher genau zu prüfen, welche Bildschirmgröße dem Bedarf entspricht. Als Richtlinie gilt: Die Bildschirmdiagonale sollte nicht größer als ein Drittel des Abstandes zum Fernseher sein.

    Linkname
  • Stromverbrauch prüfen!

    Öffnen Schließen X

    Beim Kauf eines neuen Fernsehers lohnt sich ein Blick auf das neue EU-Label: Ein TV-Gerät der besten Energieeffizienzklasse A verbraucht gegenüber einem ineffizienten Modell der Klasse F rund 70 Prozent weniger Strom. Neugeräte haben zudem einen wesentlich geringeren Stromverbrauch im Bereitschaftsmodus (Stand-by) als Geräte, die vor 2010 gekauft wurden: Aufgrund europäischer Ökodesign-Vorgaben dürfen neue Fernsehgeräte maximal 0,5 Watt im Stand-by-Modus verbrauchen. Achten Sie dennoch darauf, dass das Gerät einen echten Ausschalter hat, der es komplett vom Stromnetz trennt. Auch diese Angabe ist in Form eines Icons auf dem EU-Label vermerkt.

  • Voreinstellungen überprüfen

    Öffnen Schließen X

    Oft sind die voreingestellten Werte für Helligkeit und Kontrast von Fernsehgeräten zu hoch. Eine Anpassung auf individuelle Bedürfnisse und die entsprechende Wohnzimmersituation hilft auch, unnötige Stromkosten zu vermeiden.

  • Ein Neuer kann sparen

    Öffnen Schließen X

    Mit einem neuen Blu-ray-Player können Sie gegenüber einem ineffizienten Bestandsgerät bis zu 70 Prozent Strom und Kosten sparen: Ein neues Gerät, das täglich zwei Stunden im Betrieb ist und den Rest der Zeit im Stand-by-Zustand verbringt, verursacht gerade mal 4 Euro Stromkosten pro Jahr. Für vergleichbare ineffiziente Geräte, die vor 2010 gekauft wurden, zahlt man jährlich über 15 Euro. Denn neue DVD-Geräte dürfen aufgrund europäischer Ökodesign-Vorgaben im Stand-by-Modus nur maximal 1 Watt verbrauchen.

  • Aktivboxen: Stromkosten auch ohne Ton

    Öffnen Schließen X

    Der Ausschalter von Aktivboxensystemen für Heimkinos ist oft schwer zugänglich oder gar nicht vorhanden. Die Folge: Das Gerät bleibt rund um die Uhr am Netz. Ein ineffizientes Gerät kann so bis zu 10 Euro Stromkosten im Jahr verursachen. Die lassen sich sparen, wenn nach dem Film die komplette Heimkinoanlage vom Netz getrennt wird, z. B. durch eine schaltbare Steckdosenleiste.

  • Die richtige Audioanlage finden

    Öffnen Schließen X

    Mehr Ausstattung und Leistung heißt oft auch mehr Energieverbrauch. Deshalb lohnt es sich, bereits beim Kauf einer Hi-Fi-Anlage die Leistung und die Energieeffizienz der Geräte zu vergleichen. Insbesondere der Stromverbrauch im Betrieb kann – trotz gleicher Musikleistung – weit auseinander liegen. Im Stand-by-Modus haben vor allem ältere Audioanlagen, die vor 2010 in den Handel kamen, einen hohen Stromverbrauch. Bei neuen Modellen liegt die Leistungsaufnahme im Bereitschaftsmodus hingegen unter 1 Watt. Wichtig ist auch, dass das gewünschte Gerät mit einem Netzschalter ausgestattet ist. Dann lässt es sich beim Ausschalten vollständig vom Stromnetz trennen. Ist das nicht der Fall, lohnt sich der Einsatz schaltbarer Steckdosenleisten oder von Funksteckdosen.

  • Ladegeräte vom Netz nehmen!

    Öffnen Schließen X

    Ladegeräte für Handys, Rasierapparate oder auch elektrische Zahnbürsten ziehen teilweise auch dann noch Strom, wenn das dazu gehörige Gerät nicht aufgeladen oder betrieben wird. Dies betrifft vor allem Geräte, die Sie vor 2010 gekauft haben. Die entstehenden Leerlaufverluste können Sie aber ganz einfach unterbinden: Ziehen Sie den Stecker!

  • Stromverbrauch messen

    Öffnen Schließen X

    Wer Energie und somit Stromkosten sparen will, sollte wissen, welchen Stromverbrauch seine Geräte haben und welches Gerät evtl. ein richtiger Stromfresser ist. Die dafür notwendigen Strommessgeräte werden von Verbraucherzentralen und Stromanbietern kostenlos angeboten. Einfach ausleihen, nachmessen und den Stromräubern auf die Spur kommen.

Waschen und Trocknen

Waschen und Trocknen

  • Achten Sie auf die optimale Trockenstufe

    Öffnen Schließen X

    Trockner mit Feuchtigkeitssensor sind besonders effizient. Diese Geräte sparen Energie und Geld, indem sie automatisch abschalten, wenn die eingestellte Trockenstufe erreicht ist. Wählen Sie beim Trocknen mit dem elektrischen Wäschetrockner die Stufe „schranktrocken“. Übertrocknen schadet den Textilien und Ihrer Strombilanz. Für alle Textilien, die hinterher noch gebügelt werden, reicht sogar die Trockenstufe „bügeltrocken“. 

  • Gut geschleudert ist halb getrocknet

    Öffnen Schließen X

    Maschinelles Trocknen verbraucht deutlich mehr Strom als das Waschen der gleichen Wäschemenge. Es lohnt sich, die Wäsche mit hoher Drehzahl vorzuschleudern – mindestens 1.200 Umdrehungen pro Minute. Denn das Schleudern verbraucht im Vergleich zum elektrischen Wäschetrockner weniger Energie,  um der Wäsche Feuchtigkeit zu entziehen.

  • Nutzen Sie Wäschetrockner mit Wärmepumpe

    Öffnen Schließen X

    Wäschetrockner sind grundsätzlich sehr stromintensiv. Herkömmliche Geräte erreichen die Energieeffizienzklassen B und C. Eine Ausnahme bilden Wäschetrockner mit Wärmepumpe, die die Wärme aus der Abluft in die Wäsche zurückleiten. Sie erreichen die Energieeffizienzklasse A. Setzen Sie beim Kauf möglichst auf die höchste Klasse.

  • Je höher die Waschtemperatur, desto höher der Verbrauch

    Öffnen Schließen X

    Je höher die Waschtemperatur, desto höher der Stromverbrauch. Sie sparen die Hälfte an Strom, wenn Sie Ihre Wäsche anstatt bei 60 °C nur bei 40 °C waschen. Schalten Sie einen weiteren Gang herunter, also  von 60 °C auf 30°C, benötigen Sie nur knapp ein Drittel des Stroms. Energiesparprogramme helfen dabei, die Stromkosten zu senken: durch niedrige Temperatur und längere Einwirkzeit. Und auch auf die Vorwäsche kann meist verzichtet werden.

  • Setzen Sie auf energieeffiziente Geräte

    Öffnen Schließen X

    Wer dreimal die Woche wäscht, zahlt mit einer alten Waschmaschine allein für Strom und Wasser jährlich bis zu 140 Euro. Ein neues energieeffizientes Gerät reduziert die Kosten um bis zu 65 Euro. Bei älteren Waschmaschinen macht sich ein Austausch also bezahlt. Beim Kauf lohnt es sich, auf die Energieeffizienzklasse A zu setzen und die Angaben zum Strom- und Wasserverbrauch genau zu vergleichen.

  • Die Technologie macht den Unterschied

    Öffnen Schließen X

    Am günstigsten trocknet die Wäsche natürlich an der frischen Luft. Wer aber auf den Wäschetrockner nicht verzichten möchte, sollte auf die Technologie und die Energieeffizienz achten. Denn: Wäschetrockner sind grundsätzlich sehr stromintensiv. Herkömmliche Geräte erreichen die Energieeffizienzklassen B und C. Eine Ausnahme bilden Wäschetrockner mit Wärmepumpe, die die Wärme aus der Abluft in die Wäsche zurückleiten. Sie erreichen die Energieeffizienzklasse A. Setzen Sie beim Kauf möglichst auf die höchste Klasse.

  • Besonders effizient: Trockner mit Feuchtigkeitssensor

    Öffnen Schließen X

    Trockner mit Feuchtigkeitssensor sind besonders effizient. Diese Geräte sparen Energie und Geld, indem sie automatisch abschalten, wenn die eingestellte Trockenstufe erreicht ist. Wählen Sie beim Trocknen mit dem elektrischen Wäschetrockner die Stufe „schranktrocken“. Übertrocknen schadet den Textilien und Ihrer Strombilanz. Für alle Textilien, die hinterher noch gebügelt werden, reicht sogar die Trockenstufe „bügeltrocken“.

  • Energieeffizient waschen!

    Öffnen Schließen X

    Wer dreimal die Woche wäscht, zahlt mit einer zehn Jahre alten Waschmaschine allein für Strom und Wasser jährlich bis zu 133 Euro. Ein neues energieeffizientes Gerät reduziert die Kosten um bis zu 57 Euro. Bei älteren Waschmaschinen macht sich ein Austausch also bezahlt. Beim Kauf lohnt es sich, auf die Energieeffizienzklasse A+++ zu setzen und die Angaben zum Strom- und Wasserverbrauch genau zu vergleichen.

  • Niemand wird gern zu heiß gebadet

    Öffnen Schließen X

    Je höher die Waschtemperatur, desto höher der Stromverbrauch. Sie sparen die Hälfte an Strom, wenn Sie Ihre Wäsche anstatt bei 60 °C nur bei 40 °C waschen. Schalten Sie einen weiteren Gang herunter, also  von 60 °C auf 30°C, benötigen Sie nur knapp ein Drittel des Stroms. Energiesparprogramme helfen dabei, die Stromkosten zu senken: durch niedrige Temperatur und längere Einwirkzeit. Und auch auf die Vorwäsche kann meist verzichtet werden.

Geschirrspüler

Geschirrspüler

  • Besser mit der Maschine als mit der Hand!

    Öffnen Schließen X

    Eine energieeffiziente Geschirrspülmaschine der Energieeffizienzklasse A+++ kommt mit weniger Strom und Wasser aus als ein geübter Handabwäscher. Stromsparende Geräte benötigen heute unter 0,9 kWh  und nur etwa 10 Liter Wasser pro Spülprogramm (14 Maßgedecke). Ineffizientere Geräte hingegen verbrauchen deutlich mehr Wasser und Strom. Wenn Ihr Geschirrspüler mehrfach in der Woche im Einsatz ist, kommt einiges zusammen. Entscheiden Sie sich für einen energieeffizienten Haushaltshelfer.

  • Groß kann sich lohnen

    Öffnen Schließen X

    Überlegen Sie vor dem Kauf eines neuen Geschirrspülers, für wie viele Gedecke Sie das Gerät benötigen. Eine voll beladene große Geschirrspülmaschine mit 12 bis 14 Maßgedecken braucht pro Gedeck weniger Energie als eine kleine Maschine, in die nur acht bis neun Gedecke passen.

  • Energieeffizienz ist Einstellungssache

    Öffnen Schließen X

    Nutzen Sie das Energiesparprogramm Ihres Geschirrspülers. Dieses nennt sich z. B. Sparprogramm, Öko, Eco oder Intelligent und spült meistens bei 50 °C. Das Geschirr wird dennoch strahlend sauber. In anderen Spülprogrammen sind die Stromverbrauchswerte höher.

  • ½ ist nicht gleich die Hälfte

    Öffnen Schließen X

    Lassen Sie den Geschirrspüler nur laufen, wenn er voll beladen ist. Die Programmfunktion „½“ reduziert zwar den Strom- und Wasserverbrauch, aber nicht um die Hälfte. Auch bei knapper Beladung reinigt das Energiesparprogramm effizienter als das Programm „½“.

Kühl- und Gefriergeräte

Kühl- und Gefriergeräte

  • Kühl- und Gefriergeräte mit A+++

    Öffnen Schließen X

    Die Energieeffizienzklassen auf dem EU-Label informieren darüber, wie stromsparend ein Haushaltsgerät ist. Die effizientesten Kühl- und Gefriergeräte werden seit Dezember 2010 mit der Klasse A+++ ausgezeichnet. Ein Kühlgerät dieser Klasse verbraucht rund 60 Prozent weniger Strom als ein vergleichbares Gerät der Energieeffizienzklasse A.

  • Ein Neuer braucht weniger und bringt mehr

    Öffnen Schließen X

    Es lohnt sich, über den Austausch alter Kühl- und Gefriergeräte nachzudenken, wenn diese älter als zehn Jahre sind. Denn mit einer alten Kühl-Gefrier-Kombination von 2002 können pro Jahr schnell etwa 100 Euro Stromkosten zusammenkommen. Ein neues Modell der Energieeffizienzklasse A+++ spart im Vergleich rund 63 Euro jährlich.

  • Kühl und luftig

    Öffnen Schließen X

    Der richtige Platz für den Kühlschrank. Stellen Sie das Kühlgerät nicht neben Herd, Heizung oder in die Sonne. Schon eine um 1 °C niedrigere Raumtemperatur spart ungefähr drei Prozent Strom bei Gefriergeräten und sechs Prozent bei Kühlgeräten. Zwischen Geräterückseite und Wand, dort wo sich der Wärmeaustauscher befindet, sollte eine Hand breit Platz sein. Sinnvoll ist es auch, den Wärmetauscher regelmäßig zu reinigen, denn Staubablagerungen behindern das Ableiten der Wärme.

  • Die Dichtung ist wichtig

    Öffnen Schließen X

    Nur intakte Kühlschrankdichtungen schließen gut. Kontrollieren Sie die Türdichtungen, indem Sie eine eingeschaltete Taschenlampe in den Kühlschrank legen. Sieht man von außen Licht, ist die Tür undicht. Dann muss das Gerät mehr arbeiten – und verbraucht mehr Energie, um die gewünschte Innentemperatur zu halten.

  • Nicht zu kalt und nicht zu warm

    Öffnen Schließen X

    Die ideale Kühlschranktemperatur beträgt 7 °C. Gegenüber einer Temperatur von 5 °C spart das etwa zehn Prozent Strom. Für das Gefriergerät sind -18 °C die optimale Temperatur. Verfügt Ihr Kühl- oder Gefriergerät über keine integrierte Temperaturanzeige, so lässt sich die Temperatur mit einem Thermometer überprüfen. Achten Sie darauf, dass die Kühl- und Gefrierschranktüren nicht lange offen stehen – die zuströmende warme Luft muss herunter gekühlt werden – das kostet Strom und Geld.

  • Auf die richtige Größe kommt es an

    Öffnen Schließen X

    Wer sich für einen Neukauf entschieden hat, sollte genau überlegen, welches Volumen tatsächlich benötigt wird: In einem Singlehaushalt reicht normalerweise ein Kühlschrank mit 100 bis 140 Liter Nutzinhalt. Bei einem Mehrpersonenhaushalt rechnet man mit rund 50 Litern pro Person.

  • Mal abtauen lassen

    Öffnen Schließen X

    Auch ein Kühl- und Gefriergerät braucht mal eine Pause. Bei vielen Kühl- und Gefriergeräten bildet sich mit der Zeit eine Eisschicht, die den Stromverbrauch unnötig erhöht. Daher empfiehlt es sich, Kühl- und Gefriergeräte hin und wieder abzutauen. Ausnahmen bilden Geräte mit einer No-Frost-Technik. Diese Funktion verhindert die Eisbildung, verbraucht dafür aber ein wenig mehr Strom.

  • Vom Ofen in den Kühlschrank?

    Öffnen Schließen X

    Stellen Sie nur bereits abgekühlte Lebensmittel in den Kühlschrank – und lassen Sie Gefrorenes im Kühlschrank auftauen. Das senkt den Energieverbrauch und spart Geld.

Kochen und Backen

Kochen und Backen

  • Weniger ist gesünder

    Öffnen Schließen X

    Ertränken Sie Gemüse und Kartoffeln beim Kochen nicht im Wasserbad. In den meisten Fällen genügt es, wenn der Topfboden mit Wasser bedeckt ist, so dass die Lebensmittel im heißen Dampf garen können. So sparen Sie Energie ein, die Vitamine und Mineralstoffe in Ihren Lebensmitteln bleiben erhalten.

  • Prüfen Sie, ob es sich lohnt, Herd und Ofen zu erneuern

    Öffnen Schließen X

    Der Elektroherd mit gusseisernen Platten ist weit verbreitet, aber auch ein großer Stromverbraucher. Induktionsherde sind deutlich sparsamer; sie verbrauchen rund 40 Prozent weniger Energie als Kochmulden mit gusseisernen Platten und sind dabei nutzungsfreundlicher. Für Kochstellen gibt es kein EU-Label – für elektrische Backöfen schon. Das heißt bei der Anschaffung eines neuen Backofens können Sie sich für ein A-Klasse-Gerät entscheiden und damit Ihre Energiekosten dauerhaft im Griff behalten.

  • Clever backen

    Öffnen Schließen X

    Beim Backen lässt sich einiges an Stromkosten sparen: Meist kann auf das bei Rezepten vorgegebene Vorheizen des Backofens verzichtet werden. Das spart bis zu 20 Prozent Energie ein. Ausnahmen sind sehr empfindliche Teigsorten wie Blätterteig. Auch die Restwärme des Backofens kann optimal genutzt werden einfach den Backofen ein paar Minuten früher abschalten. Wichtig: Wer auf das Vorheizen verzichtet und die Restwärme nutzt, sollte sich nicht ungeprüft auf die angegebene Backdauer verlassen.

  • Mit Umluft geht’s schneller und effizienter

    Öffnen Schließen X

    Öffnen Sie während des Backens von Kuchen und Plätzchen nicht ständig die Backofentür, sonst entweicht unnötig Wärme und Energie. Wer die Umluftfunktion nutzt, spart nicht nur Strom und Geld, sondern auch Zeit. Denn neben einer um ca. 20 °C niedrigeren Temperatur verkürzt sich häufig auch die Backzeit.

  • Auf den richtigen Topf kommt es an!

    Öffnen Schließen X

    Sparen Sie Energie durch richtige Töpfe: Kochen Sie eher mit hohen, schmalen Töpfen, als mit niedrigen, breiten. Diese verbrauchen wesentlich weniger Energie aufgrund des geringeren Topfbodendurchmessers. Auch der Einsatz von Schnellkochtöpfen lohnt sich bei langen Garzeiten von über 20 Minuten. So sparen Sie bis zu 30 Prozent Energie – und einiges an Zeit .

  • Wer die Wahl hat – kann sparen

    Öffnen Schließen X

    Der Elektroherd mit gusseisernen Platten ist weit verbreitet, aber auch ein großer Stromverbraucher. Induktionsherde sind deutlich sparsamer; sie verbrauchen rund ein Drittel  weniger Energie als Kochmulden mit gusseisernen Platten und sind dabei nutzungsfreundlicher. Für Kochstellen gibt es kein EU-Label – für elektrische Backöfen schon. Das heißt bei der Anschaffung eines neuen Backofens können Sie sich für ein A-Klasse-Gerät entscheiden und damit Ihre Energiekosten dauerhaft im Griff behalten.

  • Wasserkocher nutzen

    Öffnen Schließen X

    Mengen von bis zu einen Liter Wasser werden mit einem Wasserkocher sehr viel schneller und energiesparender erhitzt, als mit dem Elektroherd. Am effizientesten ist es, wenn nur so viel Wasser erhitzt wird, wie auch tatsächlich benötigt wird.

  • Wer Wasser spart spart auch Energie

    Öffnen Schließen X

    Ertränken Sie Gemüse und Kartoffeln beim Kochen nicht im Wasserbad. In den meisten Fällen genügt es, wenn der Topfboden mit Wasser bedeckt ist, so dass die Lebensmittel im heißen Dampf garen können. So sparen Sie Energie ein und die Vitamine und Mineralstoffe in Ihren Lebensmitteln bleiben auch erhalten.

  • Lassen Sie keine Hitze entweichen

    Öffnen Schließen X

    Meisterköche setzen auf Energieeffizienz: Ein passender Deckel für jeden Topf spart bares Geld. Strom spart auch, wer Töpfe und Pfannen dem Durchmesser nach passend zur Herdplatte wählt. Oftmals sind diese kleiner als die Herdplatte, Energie entweicht somit ungenutzt.

  • Meisterköche setzen auf Energieeffizienz

    Öffnen Schließen X

    Ein passender Deckel für jeden Topf spart bares Geld. Strom spart auch, wer Töpfe und Pfannen dem Durchmesser nach passend zur Herdplatte wählt. Ist die Herdplatte kleiner als der Topf, dauert es länger, ist sie größer, geht unnötig Energie verloren.

Kaffeevollautomaten

Kaffeevollautomaten

  • Auf energieeffiziente Geräte setzen

    Öffnen Schließen X

    Espresso, Latte Macchiato & Co. werden gerne mithilfe moderner Kaffeevollautomaten zubereitet. Diese können Ihre Stromkosten in die Höhe treiben. Denn ein durchschnittlicher Kaffeevollautomat verursacht etwa 24 Euro Stromkosten jährlich. Ein energieeffizientes Gerät kostet Sie nur rund 4 Euro im Jahr. Setzen Sie schon beim Kauf auf ein energieeffizientes Gerät.

  • Noch besser: mit Off-Funktion

    Öffnen Schließen X

    Achten Sie beim Kauf von Kaffeevollautomaten gezielt auf energieeffiziente Geräte mit Auto-Off-Funktion. Diese schalten nach einer bestimmten, auch individuell programmierbaren Zeit die Wassererwärmung automatisch ab, wenn sie nicht genutzt werden. Wer außerdem auf die Warmhaltefunktion verzichtet und den Kaffee statt dessen in einer Thermoskanne warm hält, spart nicht nur bares Geld, sondern kann länger das herrliche Kaffeearoma genießen.

Heizung und Heizungspumpe

Heizung und Heizungspumpe

  • Augen auf beim Pumpenkauf: Das Energielabel hilft

    Öffnen Schließen X

    Wichtigste Grundlage zum Strom sparen ist eine hocheffiziente Heizungspumpe. Ein freiwilliges Energielabel erleichtert die Auswahl eines stromsparenden Geräts. Effiziente Heizungspumpen werden mit der Energieeffizienzklasse A ausgezeichnet.

  • Auch Heizungspumpen benötigen Strom

    Öffnen Schließen X

    Die Heizungspumpe, sofern vorhanden, kann bis zu zehn Prozent des gesamten Stromverbrauchs ausmachen. Denn auch Öl- und Gasheizungen verbrauchen in der Regel Strom – durch die Umwälzpumpe, die das warme Wasser von der Heizanlage zu den Heizkörpern transportiert. Durch eine Optimierung des Pumpensystems können bis zu 80 Prozent der Stromkosten einspart werden. Drei Schritte führen meist ans Ziel: Hocheffiziente Heizungspumpe einsetzen, die Laufzeit der Pumpe optimieren und einen hydraulischen Abgleich durchführen lassen.

  • Lassen Sie einen hydraulischen Abgleich durchführen

    Öffnen Schließen X

    Mit einem sogenannten „hydraulischen Abgleich“ sorgt ein Fachmann dafür, dass sich das Heizungswasser gleichmäßig verteilt und alle Räume bedarfsgerecht mit Wärme versorgt werden. Ohne den hydraulischen Abgleich werden einzelne Räume zu stark oder zu schwach beheizt – je nachdem, wie leicht sich das Heizungswasser seinen Weg durch die Leitungen bahnen kann.

  • Achten Sie bei der Heizpumpe auf Energieeffizienz

    Öffnen Schließen X

    Augen auf beim Pumpenkauf: Das Energielabel hilft. Wichtigste Grundlage zum Strom sparen ist eine hocheffiziente Heizungspumpe. Für Heizungspumpen gibt es ein freiwilliges Energielabel. Achten Sie hier auf die Energieeffizienzklasse A.

  • Optimieren Sie Ihr Pumpensystem

    Öffnen Schließen X

    Die Heizungspumpe, sofern vorhanden, kann bis zu 10 Prozent Ihres gesamten Stromverbrauchs ausmachen. Denn auch Öl- und Gasheizungen verbrauchen in der Regel Strom – durch die Umwälzpumpe, die das warme Wasser von der Heizanlage zu den Heizkörpern transportiert. Durch eine Optimierung des Pumpensystems können Sie bis zu 80 Prozent davon einsparen. Drei Schritte führen meist ans Ziel: Hocheffiziente Heizungspumpe einsetzen, die Laufzeit der Pumpe optimieren und einen hydraulischen Abgleich durchführen lassen.

  • Prüfen Sie, ob sich der Austausch des Kessels lohnt

    Öffnen Schließen X

    Vor allem alte Kessel sind oft zu groß. Und je geringer die Auslastung des alten Kessels ist, desto niedriger ist die Ausbeute der eingesetzten Energie. Es lohnt sich oft, alte Kessel durch einen neuen zu ersetzen. Das spart Energie und Geld. Der Ersatz hat einen weiteren Vorteil: Moderne Brennwertkessel passen sich automatisch der Außentemperatur an. Außerdem können sie die Wärme aus dem Wasserdampf im Abgas nutzen – das erhöht die Energieausbeute aus dem Brennstoff.

  • Entlüften Sie Ihre Heizkörper

    Öffnen Schließen X

    Heizkörper können nicht optimal funktionieren, wenn sich Luft in ihnen angesammelt hat. Mit einem Entlüftungsschlüssel aus Baumarkt oder Fachhandel lässt sich der Heizkörper schnell und einfach entlüften.

  • Elektronische Heizkörperregler sparen Energie

    Öffnen Schließen X

    Mit elektronischen Heizkörperreglern wird die Raumtemperatur nach einmaliger Einstellung automatisch geregelt. So ist das Bad morgens zum Duschen bereits warm, kühlt aber tagsüber – wenn es nicht gebraucht wird – auf sparsame 16 °C  herunter. Ein unnötiges Durchheizen nicht benutzter Räume wird so ganz automatisch vermieden.

  • Lassen Sie die Räume nicht auskühlen

    Öffnen Schließen X

    Schlafzimmer und Flure können kühler sein –  jedoch nicht unter 16 °C, sonst könnte Feuchtigkeit an den Außenwänden kondensieren. Tagsüber sollten die Türen zwischen warmen und kühlen Räumen geschlossen gehalten werden. Beim Verlassen der Wohnung sollte die Heizung nur runter geregelt, aber nicht komplett ausgeschaltet werden.

  • Die Wärme muss sich im Raum verteilen können

    Öffnen Schließen X

    Möbel, Gardinen oder Vorhänge vor den Heizkörpern verhindern, dass die Wärme im Raum verteilt wird. Das gilt auch bei Thermostatventilen: Sie müssen die Temperatur frei „fühlen“ können und dürfen nicht zugestellt sein, damit sich kein Wärmestau bildet.

  • Achten Sie auf die optimale Raumtemperatur

    Öffnen Schließen X

    Die optimale und angenehme Raumtemperatur liegt in Wohnräumen bei 19 bis 20 °C. Jedes Grad darüber erhöht die Heizkosten um bis zu 6 Prozent. Die Temperatur sollte in der Nacht um vier Grad abgesenkt werden. Nachts schützen geschlossene Gardinen oder Rollläden vor Wärmeverlusten.

Lüften

Lüften

  • Gekippte Fenster fressen Energie

    Öffnen Schließen X

    Beim Dauerlüften über gekippte Fenster geht viel Energie verloren. Besser mehrmals täglich stoßlüften – im Winter 5 bis 10 Minuten. Ist das Thermostatventil Ihres Heizkörpers beim Lüften geöffnet, wird unnötig Wärme nach außen verheizt. Schalten Sie den Heizkörper immer ab, wenn Sie das Fenster öffnen. Geschlossene Gardinen oder Rollläden verringern Wärmeverluste in der Nacht.

  • Richtig Stoßlüften

    Öffnen Schließen X

    Achten Sie beim Stoßlüften auf die Innentüren. Wenn Sie beispielsweise morgens die Schlafräume lüften, können die Innentüren offen bleiben. Der Luftwechsel wird dann wesentlich größer, vor allem bei weit geöffneten Fenstern. Wenn Sie hingegen Bad und Küche wegen kurzzeitiger hoher Feuchtigkeit lüften, sollten die Innentüren geschlossen bleiben.

  • Achten Sie auf eine effektive Lüftungsanlage

    Öffnen Schließen X

    Zu rundum gedämmten Häusern sollte auch eine Lüftungsanlage gehören. Am effektivsten sind im Sommer Anlagen, die warme Frischluft durch ein Erdkanalsystem abkühlen und dann ins Haus leiten. Anlagen ohne Erdkanäle sollten im Sommer tagsüber nicht betrieben werden.

Dämmung

Dämmung

  • Prüfen Sie Fenster und Türen auf Dichtigkeit

    Öffnen Schließen X

    Für den Wärmeschutz spielt neben einer gedämmten Gebäudehülle auch die Dichtheit des Gebäudes eine Rolle. Durch Undichtigkeiten beispielsweise an Fensterfugen oder Hauseingangstüren gelangt unnötig kalte Luft in das Gebäude. Einfache und effektive Abhilfe gegen feuchte Zugluft bieten selbstklebende Dichtungen zum Abdichten von Fenstern und Türen, die man im Baumarkt bekommt.

  • Dämmen Sie Ihre Kellerdecke

    Öffnen Schließen X

    Ist der Keller weder ausgebaut noch beheizt, sollte die Kellerdecke auf jeden Fall gedämmt werden. So entweicht die Wärme nicht länger aus den darüber liegenden beheizten Räumen. Das lässt sich ab 25 Euro pro Quadratmeter realisieren.

  • Dämmen Sie auch die Heizungsrohre

    Öffnen Schließen X

    Laufen Heizungs- und Warmwasserrohre durch kalte Räume – zum Beispiel im Keller – verlieren sie einen Teil der zuvor erzeugten Wärme. Eine Dämmung der Rohre im Keller sorgt dafür, dass die Wärme möglichst verlustfrei die Heizkörper erreicht. Jeder Meter ungedämmter Heizungsleitung im Keller bedeutet einen jährlichen Mehrverbrauch von bis zu zehn Litern Öl.

  • Dämmen Sie auch Ihr Dach, es lohnt sich

    Öffnen Schließen X

    Ein gut gedämmtes Dach spart Energie. Denn Wärme steigt bekanntermaßen nach oben – und kann bei ungedämmten Geschossdecken und Dächern leicht entweichen. Die oberste Geschossdecke sollten Sie mindestens 26 bis 30 cm dick dämmen. Die Kosten sind relativ gering und es lassen sich bis zu 10 Prozent der Heizkosten sparen.