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HAMBURG ENERGIE Power Pott

HAMBURG ENERGIE Power Pott

Die Firmenwertung beim größten Triathlon der Welt – hier in Hamburg

HAMBURG ENERGIE und das Magazin Sporting begleiten Hamburger Firmen bei Ihrem Weg zum Triathlon.


Albertinen Diakoniewerk

 

Das Albertinen-Diakoniewerk, zu dem unter anderem das Albertinen-Krankenhaus und Albertinen-Haus in Schnelsen und das Ev. Amalie-Sieveking-Krankenhaus in Volksdorf gehören, konnte sich entspannt zurücklehnen. Denn der dortige Team-Chef Ralf Zastrau, vor sechs Jahren Initiator des Triathlon-Hypes im Unternehmen und GF des Albertinen-Hauses, hatte sich rechtzeitig um die inzwischen 20 Team-Startplätze gekümmert. „Damit stellen wir die meisten Mannschaften aller Hamburger Unternehmen. Und wir starten alle auf der Olympischen Distanz, denn es geht schon auch um eine Herausforderung”, betont er. Mit 3.600 Mitarbeitern gehört das Gesundheitsunternehmen zu den Top 20 Hamburger Arbeitgebern. Weniger die Größe als vielmehr die Mischung der Menschen, die unterschiedlichen Berufsgruppen, reizen ihn jedes Jahr aufs Neue, den Triathlon zu einem Teil des internen Marketings werden zu lassen. 

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Kompletter Artikel aus dem Magazin Sporting:

 

Artikel zum Triathlon Albertinen Diakoniewerk

Philips

 

Von Beginn an sind die Kollegen von Philips dabei. Seit dem ersten Triathlon in Hamburg (2002) gehen die Triathleten des niederländischen Konzerns hier an den Start. Und schon immer hat es ihnen auch der Firmencup angetan. Natürlich hat der gemeinsame Triathlon die Motive, die beim Betriebssport so anstehen: Gesundheit (einer der Schwerpunkte von Philips), Gemeinschaft, Teamgeist, und um einen sinnigen Ausgleich zur Arbeit zu schaffen. Die Philips LG (Philips Leichtathletik Gemeinschaft e.V.) ist dabei als eingetragener Betriebssportverein eine zentrale Institution in Sachen Sport bei Philips. Tatsächlich geht es dem Unternehmen aber auch speziell um den Triathlon. Die Begeisterung ist groß, mit immer noch wachsender Tendenz. Jedes Jahr erhöht sich die Zahl derer, die für Philips an den Start gehen. In diesem Jahr haben Caroline Lippe und Hendrik Ohagen die Organisation von Initiator Dirk Manke übernommen. Die angemeldeten 70(!!) Startplätze waren in Nullkommanichts vergriffen: „Wir konnten die Werbetrommel gar nicht richtig rühren.” 

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Kompletter Artikel aus dem Magazin Sporting:

 

Artikel Philips

Hamburg Wasser

 

Es ist beeindruckend, in wie vielen Unternehmen Betriebssport inzwischen ein richtig großes Thema ist. Das reicht noch nicht, ist ja klar, und auch die Mittelständler und kleineren Unternehmen könnten mehr tun, aber man kann schon mal ganz zufrieden sein. Nur kriegt man als Außenstehender davon meistens gar nicht viel mit. Da gereichen so Events wie die Hamburgiade, aber auch zum Beispiel der Triathlon, mit seinem HEPP-Pokal von Hamburg Energie für Betriebssportgruppen, schon mal für eine große Beachtung und Resonanz. In welchem Maße sich gerade der Triathlon positiv auf teilnehmende Unternehmen, die Stimmung intern etc. auswirkt, haben wir in den letzten Ausgaben beschrieben. Nun haben wir ein Unternehmen am Start, das sich den Triathlon zweifach, man kann auch sagen, noch konsequenter, zu Nutzen macht: Hamburg Wasser stellt nicht nur zahlenmäßig eine der größten Teilnehmergruppen beim Triathlon jetzt im Juli, sondern Hamburg Wasser ist auch Namensgeber, Titelsponsor des Events. Und na klar, wer Titelsponsor ist, muss auch selber ran, könnte man meinen, aber so oft kommt das in der Form nicht vor. Triathlon Es ist beeindruckend, in wie vielen Unternehmen Betriebssport inzwischen ein richtig großes Thema ist. Das reicht noch nicht, ist ja klar, und auch die Mittelständler und kleineren Unternehmen könnten mehr tun, aber man kann schon mal ganz zufrieden sein. als Marketing-Maßnahme nach außen und nach innen at its best.

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Otto Wulff

 

Mit der Idee, auch andere Unternehmen und Kollegen zu einem vergleichbaren Engagement zu bewegen, stellen wir anhand des Hamburg Triathlon unterschiedliche Firmen vor, bei denen sich der Betriebssport nicht darauf beschränkt, Preisnachlässe beim Fitness-Studio um die Ecke an die Mitarbeiter weiterzugeben. Ein herrliches Paradebeispiel ist die Hamburger Otto Wulff Bauunternehmung, deren kaufmännischer Geschäftsführer Sönke Wagener vor Begeisterung nur so sprüht. „Wir sind Triathlon“, sagt er, und freut sich, dass sich das tatsächlich in der Stadt schon rumgesprochen hat. Seit dem allerersten Triathlon in Hamburg 2002 sind die Frauen und Männer „vom Bau“ regelmäßig dabei. Und wenn man bedenkt, wie ausgeprägt der Laie, wohl auch aus der Tradition heraus, Hierarchien mit einem Bauunternehmen assoziiert, ist man gleichermaßen überrascht, wenn es bei Otto Wulff heißt: „eine Augenhöhe für alle.“

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Peek & Cloppenburg

 

Für alle ein Begriff, und nicht aus Hamburg wegzudenken: P&C. Und wer jetzt denkt, weil dunkelblau bevorzugte Farbe ist, können die Kollegen nur zurückhaltend, und wenn Betriebssport, dann Tennis oder so, der täuscht sich schwerstens. Triathlon ist angesagt bei P&C, und das mit einer Wucht, die ihresgleichen sucht. Diese Wucht ist emotionaler Natur und machte unser Gespräch im Einkauf Kinderoberbekleidung zu einem weiteren Erlebnis. Dieter Kremers, seit 45 (wow!) Jahren im Unternehmen, ist Impulsgeber, Motivator, Coach und Schnittstelle für alles, was bei P&C Sport heißt, und er fängt offensichtlich nicht nur seine Kollegen ein, sondern auch uns. Dabei entstand der Triathlon-Hype durch einen Zufall, als nämlich Dieter (unter Sportlern duzt man sich), er ist sehr junge 60, 2006 einen Triathlon-Startplatz gewann. Bis dahin war nur Laufen sein Ding, Schwimmen eher gar nicht. Also testete er sich, und die Begeisterung nahm ihren Lauf. Schon für das folgende Jahr sammelte er diverse Kollegen und Kolleginnen ein. Inzwischen geht ein richtig großer Schwung, in diesem Jahr sind es 35, für P&C an den Start.

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STILL

 

Einmal im Jahr gibt es aber einen schönen Ausreißer. Das ist der Triathlon. Initiator war 2008 der damalige Geschäftsführer, der aus seiner Begeisterung für den Triathlon keinen Hehl machte und erstmalig mit einer kleinen Truppe beim Hamburg Triathlon an den Start ging. Inzwischen ist die Gruppe der Triathlon-Enthusiasten bei STILL auf knapp 100 angewachsen. Querbeet durch alle Abteilungen und Bereiche fanden sich immer mehr Kollegen und schlossen sich an: Azubis, Produktion, Verwaltung und die Geschäftsführung sind dabei. Und der Triathlon wurde zum STILL-Projekt.

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Weitere Informationen zum Triathlon unter hamburg.triathlon.org