Dämmung
Dämmen Sie
Ihre Kellerdecke
Ist der Keller weder ausgebaut noch beheizt, sollte die Kellerdecke auf jeden Fall gedämmt werden. So entweicht die Wärme nicht länger aus den darüber liegenden beheizten Räumen. Das lässt sich ab 25 Euro pro Quadratmeter realisieren.
Dämmen Sie
auch die Heizungsrohre
Laufen Heizungs- und Warmwasserrohre durch kalte Räume – zum Beispiel im Keller – verlieren sie einen Teil der zuvor erzeugten Wärme. Eine Dämmung der Rohre im Keller sorgt dafür, dass die Wärme möglichst verlustfrei die Heizkörper erreicht. Jeder Meter ungedämmter Heizungsleitung im Keller bedeutet einen jährlichen Mehrverbrauch von bis zu zehn Litern Öl.
Dämmen Sie auch Ihr
Dach, es lohnt sich
Ein gut gedämmtes Dach spart Energie. Denn Wärme steigt bekanntermaßen nach oben – und kann bei ungedämmten Geschossdecken und Dächern leicht entweichen. Die oberste Geschossdecke sollten Sie mindestens 26 bis 30 cm dick dämmen. Die Kosten sind relativ gering und es lassen sich bis zu 10 Prozent der Heizkosten sparen.
Prüfen Sie
Fenster und Türen
auf Dichtigkeit
Für den Wärmeschutz spielt neben einer gedämmten Gebäudehülle auch die Dichtheit des Gebäudes eine Rolle. Durch Undichtigkeiten beispielsweise an Fensterfugen oder Hauseingangstüren gelangt unnötig kalte Luft in das Gebäude. Einfache und effektive Abhilfe gegen feuchte Zugluft bieten selbstklebende Dichtungen zum Abdichten von Fenstern und Türen, die man im Baumarkt bekommt.
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Die Tipps zur Reduzierung Ihres Energieverbrauchs wurden zusammengestellt von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der dena.