Frischer Wind für Hamburg: Grundsteinlegung für die erste eigene Windenergieanlage von HAMBURG ENERGIE

Umweltfreundlicher und bezahlbarer Strom aus Hamburg für Hamburg – dafür steht der städtische Energie-Versorger HAMBURG ENERGIE. Nach der Einweihung der ersten eigenen Photovoltaikanlage im Dezember 2009 wird das Unternehmen mit einer Windenergieanlage auf Dradenau gegen Ende dieses Jahres die zweite Produktionsstätte in Betrieb nehmen.

Den Grundstein für eines der größten Windräder Hamburgs legten heute Umweltsenatorin Anja Hajduk, HAMBURG ENERGIE-Geschäftsführer Dr. Michael Beckereit und Thomas Richterich, Vorstandsvorsitzender des Anlagenherstellers Nordex SE.

Umweltsenatorin Anja Hajduk. „Der Ausbau erneuerbarer Energien in Hamburg ist nicht nur gut für das Klima in der Stadt, sondern auch für den Wirtschaftsstandort. Wenn jetzt mit HAMBURG ENERGIE und Nordex SE zwei starke Partner kooperieren, zeigt das das kontinuierliche Wachstum der Branche in der Stadt. Der Ausbau von HAMBURG ENERGIE schreitet weiter zügig voran.“ Die Investitionen, die HAMBURG ENERGIE in Höhe von 4,4 Millionen Euro getätigt hat, zahlen sich in mehrfacher Hinsicht aus: "Die Anlage wird jährlich Strom für über 2.500 Haushalte produzieren. Pro Jahr werden dabei etwa 3.100 Tonnen CO2 eingespart. Davon profitieren HAMBURG ENERGIE-Kunden genauso wie alle Hamburger", erläutert Geschäftsführer Dr. Michael Beckereit.

Zweihundert Meter entfernt wird der HAMBURG ENERGIE-Mutterkonzern HAMBURG WASSER eine weitere Anlage desselben Typs errichten, die den Eigenbedarf des Klärwerks decken und  Überproduktionsmengen an HAMBURG ENERGIE abgeben wird. So wird noch einmal dieselbe Menge CO2 eingespart.

Mit einer Gesamtbauhöhe von knapp 190 Metern setzt die Windenergieanlage ein überragendes Zeichen für den Klimabeitrag von HAMBURG ENERGIE. "Die Nordex N100 verfügt über eine Nennleistung von 2,5-MW. Mit einer Rotorfläche größer als ein Fußballfeld ist diese Anlage die größte unserer Produktlinie und gehört zu den ertragreichsten ihrer Leistungsklasse", ergänzt Thomas Richterich. Weitere Windenergie-Projekte von HAMBURG ENERGIE sind bereits in Planung. Als nächstes wird eine Repowering-Maßnahme in Georgswerder realisiert. Dort sollen im kommenden Jahr auf dem Energieberg bestehende  Windkraftanlagen rückgebaut und durch eine leistungsfähigere Anlage ersetzt werden.

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